über mich

Foti Clemens BreitschaftClemens Breitschaft MSc, lebt in Zürich, aufgewachsen in Luzern.
 

Sie finden in mir einen interessierten, vielfältigen, lernfreudigen, ernsthaften, humorvollen und fordernden Gesprächspartner.

Ich bin seit vielen Jahren sowohl beruflich wie auch nebenberuflich sehr aktiv und kann Ihnen daher ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrungen anbieten, das über das übliche psychologisch-psychotherapeutische Wissen und Können hinausgeht und es breit ergänzen kann:

-Etwa mit dem Bereich Notfallpsychologie (ich bin Fachpsychologe in Notfallpsychologie SBAP),
-oder mit Buddhismus und Zen (ich bin seit ca. 20 Jahren traditioneller Zen-Schüler)
-mit Philosophie (ich haben der Universität Zürich sowol Psychologie und Philosophie studiert und bin praktischer Philosoph IGPP)
-Sport (ich habe eine Ausbildung als dipl. Fitnesstrainer BSA und liebe auch den Sport)
-Wein und Genuss (ich bin Schweizer Wein-Sommelier WSET3 und Student der Weinakademie Österreich - und bin der dezidierten Meinung: Genuss ist wesentlich!).

 

Für besonders interessierte LeserInnen habe ich unten Ausführliches zu meinen Tätigkeiten und Werdegang aufgelistet:

Grundausbildung

Ein Jahr Medizinstudium Universität Fribourg

Universität Zürich zum Master of Science MSc UZH –Studium der Psychologie, der Psychopathologie für Erwachsene und der Philosophie.

Klinische Psychologie – Vertiefungen in Psychoanalyse (Prof. B. Boothe und Verhaltensmedizin und Verhaltenstherapie (Prof. U. Ehlert) sowie Systemische Psychotherapie (PD Riehl-Emde).

Zusatzstudium: Psychopathologie für Kinder u. Jugendliche.

Psychopathologie für Erwachsene.. Psychiatrie. Allgemeine Anthropologische Psychopathologie inkl. transpersonale Psychologie bzw. Spiritualität: Wege, Risiken, Gefahren (Prof. Scharfetter).

Philosophie – Vertiefungen in: Politische Philosophie (Prof. Kohler). Existentialismus u. Existenzphilosophie (Sören Kierkegaard, Martin Heidegger; Prof. Lanfranconi). Antike Skepsis (Pyrrhonische Skepsis). Ethik (Prof. Rippe). Erkenntnis- u. Wissenschaftstheorie. Mystikforschung: Philosophische Mystik u. Philosophie der interreligiösen Mystik.

Interdisziplinäre Lizenziatsarbeit über die Erfahrung der Offenheit der Mystik (Prof. Daniel Hell, Psychopathologie, u. Prof. Georg Schmid, Religionswissenschaft).

 

Psychotherapie-Ausbildung: Systemisch und Verhaltenstherapeutisch


Fachliche Vertiefungen

Notfallpsychologie. Ausbildung zur Befähigung von Akut- und Kriseninterventionen in Notfallsituationen und Grossschadenereignissen inklusive Selbstschutzmassnahmen und Psychohygiene. Ausbildung durch das Departement Angewandte Psychologie ZHAW, Carelink, und dem Schweizerischen Berufsverband für Angewandte Psychologie SBAP.

Klinische Psychologie. Verhaltenstherapie u. Verhaltensmedizin, systemische Psychotherapie, Psychoanalyse.

Gesundheitspsychologie. Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation. Sektenberatung.


Fachausbildung Psychotherapie

Psychotherapie. Eidgenössisch anerkannte Ausbildung in ökologisch-systemischer Psychotherapie am ökologisch-systemischen Institut in Zürich (bei Prof. Jürg Willi et al). Fachtitel zum Fachpsychologen für Psychotherapie FSP. Systemische Einzel-, Paar- u. Familientherapie.

Zusätzliche Ausbildungsmodule in kognitiver Verhaltenstherapie u. Verhaltensmedizin.

Grundlagen in psychodynamisch-tiefenpsychologischer Psychotherapie.

Entspannungsverfahren: Autogenes Training AT, Hypnose, Progressive Muskelrelaxation PMR.

Psychotherapie, Achtsamkeit & Buddhismus: Integration von buddhistischer Zen-Meditation und buddhistischem Achtsamkeitstraining.

 

Weitere Ausbildungen

Zen. Traditionelles Zen-Training. Zen-Meditation seit ca. über 20 Jahren. Zen-Schüler von Niklaus Brantschen und Bernie Glassman (†), Zenpeacemakers USA, vorher bei Pia Gyger (†), Glassman-Lassalle Zenlinie. Div. ergänzende Zen-Trainings und buddhistische Studien.
Fitness. Fitnesstrainer BSA.
Tauchen. Diveleader CMAS*** u. PADI Divemaster. Tauchrettung. DAN- u. EFR-Instructor.
Wein-Sommelier. Schweizer Wein-Sommelier. WSET Level 3, Wine and Spirits Educations Trust.


Bisherige Berufserfahrung Psychotherapie (Auswahl)

Belegpsychologe Swiss Med Team in Winterthur.

Selbstständige Psychotherapie in Zürich, Luzern und Chur.

Delegierte Psychotherapie in diversen ärztlichen Gemeinschaftspraxen.

(V)VIP-Psychotherapie und EU-weiter Support in diversen Städten.

Santemed Winterthur, Medbase Winterthur. Psychologischer Psychotherapeut. Aufbau und Leitung eines Psychologisch-psychotherapeutischen Teams. 2015-2018.

Mentalva Privatklinik Resort & Spa (GR). Psychologischer Psychotherapeut in oberärztlicher Stelle, teilweise Stellvertretung der PDGR-Chefärztin 2012-2014.

Ambulante forensische Psychotherapie in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Sicherheits- und Justizdepartement Luzern.

 

Berufserfahrungen

Berufspolitik:
Vorstandsmitglied im Berufsfachverband SGAT/FSP (Schweizerische Ärzte- und Psychotherapeutengesellschaft für Autogenes Training und verwandte Verfahren)
Mitglied der Sektion Leitender Klinischer PsychologInnen SVKP-LKP.

Psychologie und Sozialpädagogik:
Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche HELP-O-FON, Fribourg, heute Tel. 147. Aufbau- und psychologische Mitarbeit.
Bezirks- und Ausschaffungsgefängnis Kloten bei Zürich. Betreuung und Krisenintervention.

Business:
Stellvertretender Geschäftsleiter Häagen Dazs, Luzern

Didaktik, Pädagogik und Sportpädagogik:
Dozent für Ernährung in Ausbildungslehrgängen zum Ernährungstrainer BSA, Zürich und München.
Lehrer-Stellvertretungen an öffentlichen Schulen unterschiedlicher Stufen und Fächer, Kanton Luzern.
Fitnesstrainer in Littau, Luzern u. Dübendorf bei Zürich.

Projekte:
Persönliche Projektbegleitungen von Kunstschaffenden, Luzern.
Kurzfilm «Du hast da was...», Regisseur Christian D. Link, Zürich: Teilw. Betreuung und Mitarbeit (Schnitt).
Wochenseminare «Ernährung und Mentaltraining» u. wöchentlicher Vertiefungskurs «Mentaltraining» mit Sekundarschülern.
Projekt «Gewaltprävention». Lektionen: Entspannung, Phantasiereisen und Aikido-Übungen mit Kindern einer Kleinklasse

Fotografie:
Fotograf für politische Veranstaltungen (Parteien, Gewerkschaften, Landhausversammlung, div. politische Demonstrationen)
Freelance Konzertfotograf sowie Konzertfotograf für div. Bands
Foto-Publikationen in Tageszeitungen und Magazinen sowie Online-Pages im In- und Ausland.

 

Mitgliedschaften


Fachverbände für Psychologie
Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP
Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspsychologie SGGPsy
Schweizerische Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie SKJP

Fachverbände für Psychotherapie
Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ASP

Ehemals Vorstandsmitglied der Schweizerische Ärzte- u. Psychotherapeutengesellschaft f. Autogenes Training u. verwandte Verfahren SGAT (Vorstand)
Gesellschaft für hermeneutische Anthropologie und Daseinsanalyse GAD

Praktische Philosophie
Netzwerk für praktisches Philosophieren Philopraxis.ch
Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis IGPP

Psychosomatik und Ernährung
Schweizerische Gesellschaft für psychosomatische und psychosoziale Medizin SGGPM / APPM
Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE


Ratgebertexte

NLZ-Ratgeberfrage, Neuste Luzerner Zeitung Luzern. Erschienen am Donnerstag, 12. Januar 2012 / Nr. 9, S. 28.

Frage: Unsere Tochter (34) dipl. Krankenschwester, ist nach einer schweren Enttäuschung wieder eine Partnerschaft eingegangen. An sich freuen wir uns für sie, dass sie wieder jemand gefunden hat, doch wir haben mit ihrem Partner ein Problem. Er stammt aus Nordafrika und ist arbeitslos. Er ist ihr ausbildungsmässig weit unterlegen. Trotzdem schmieden die beiden Heiratspläne. Bei allem Verständnis für ihren Wunsch nach einem Partner sind mein Mann und ich uns einig, dass unsere Tochter sich damit eine schwierige Zukunft bereitet. Wir haben persönlich nichts gegen den neuen Partner, aber die enormen kulturellen Unterschiede machen uns Sorgen. Wie sollen wir uns verhalten? Wenn wir etwas Negatives sagen, erreichen wir genau das Gegenteil. Sie will nichts davon hören.
Interkulturelle Partnerschaften - elterliche Sorgen (pdf, 778Kb).

 

Wissenschaftliche Texte

Breitschaft, Clemens M. (2006, 16 S.). Warum sind krankheitsfördernde Gewohnheiten so schwer zu verändern? - Sozialpsychologische Erklärungsansätze. Gedanken zur Veränderung von Gewohnheiten aus der Sicht der Gesundheitspsychologie und wissenschaftlich überprüfte verfügbare Ansätze. Leicht veränderte vierstündige Klausurarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abteilung Sozialpsychologie. Ref.: Prof. Dr. Heinz Gutscher.

Breitschaft, Clemens M. (2006, 49 S.). Theoretischer Hintergrund und Methoden paartherapeutischer Diagnostik und deren Interventionsverfahren - Perspektive eines integrativen Ansatzes. Ein Vergleich von Paar-Psychoanalyse, paartherapeutische Verhaltenstherapie und Systemische Paartherapie im Hinblick auf Watzlawicks Meta-Kommunikationsaxiom. Leicht veränderte dreitägige Klausurarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse. Referentin: Prof. Dr. Brigitte Boothe.

Breitschaft, Clemens M. (2005, 167 S.). Autonomie, Flow und Gelassenheit. Menschlicher Wandel in der Gegend der Mystik. Eine phänomenologische Einladung der Anthropologischen Psychopathologie in die Erfahrung der Offenheit. Unveröff. Lizenziatsarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychiatrische Universitätsklinik, Institut für Psychopathologie. Referenten: Prof. Dr. Daniel Hell (Psychopathologie und Psychiatrie) und Prof. Dr. Georg Schmid (Religionswissenschaft).

Breitschaft, Clemens M. (2005, 33 S.). Flow und das Gute Leben. Unveröff. Seminararbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Philosophisches Seminar.

Breitschaft, Clemens M. (1999, 65 S.). Überlegungen zur Entstehung des psychoanalytischen Introjektbegriffs und Erweiterungsversuch aus systemischer Sicht nach Watzlawick. Unveröff. Studienarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abt. Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse.

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