über mich

Foti Clemens BreitschaftClemens Breitschaft MSc, lebt in Zürich und Baselland, aufgewachsen in Luzern.
 

Fachpsychologe für Psychotherapie FSP und eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut ASP.

Sie finden in mir einen interessierten, vielfältigen, kundenorientierten, ernsthaften, humorvollen und fordernden Gesprächspartner.

Ich bin seit vielen Jahren beruflich wie nebenberuflich vielfältig aktiv und kann Ihnen ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrungen anbieten, das über fachlich psychologisch-psychotherapeutisches Wissen und Können hinausgeht und dieses zieldienlich sinnvoll ergänzen kann:

-Etwa mit dem wissenschaftlich gestützten Bereich Notfallpsychologie (Fachpsychologe in Notfallpsychologie SBAP) für Notfälle,
-oder als Experte für Burnout (Mitglied des Schweizer Expertennetzwerkes für Burnout SEB),
-oder mit den ebenfalls wissenschaftlich gestützten Bereichen der Sportpsychotherapie und Sportpsychologie, meinen aktuellen mehrjährigen Weiterbildungen (2023-2025) und eine breite Vernetzung im deutschsprachigem und internationalem Raum
-oder mit Buddhismus und Zen (seit knapp 25 Jahren traditioneller Zen-Schüler) zur Entwicklung von Achtsamkeit bzw. Aufmerksamkeitslenkung (Mindfulness), Innerer Ruhe, Geduld und Präsenz,
-mit Philosophie (Studium an der Universität Zürich: Psychologie und Philosophie, praktischer Philosoph IGPP) für viele Lebensfragen,
-Sport (dipl. Fitnesstrainer BSA) zur Balancierung Ihrer Lebensgestaltung,
-Genuss, etwa in der Thematik Kochen, Essen & Wein (Schweizer Wein-Sommelier WSET3, Student der Weinakademie Österreich) zur Thematisierung und Gestaltung einer guten Balance zwischen und hin zu Genuss, weg von Suchtverhalten.

Ferner bin ich Mitglied der Ethikkommission der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ASP sowie
Mitglied des Schiedsgerichts in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich


 

Für besonders interessierte LeserInnen habe ich unten Ausführlicheres zu meinen Tätigkeiten und Werdegang aufgelistet:

Grundausbildung

Ein Jahr Medizinstudium Universität Fribourg

Universität Zürich zum Master of Science MSc UZH – Studium der Psychologie, der Psychopathologie für Erwachsene und der Philosophie

Klinische Psychologie – Vertiefungen in Verhaltenstherapie und psychoneuroendokrinologische klinische Psychologie und Verhaltensmedizin (Prof. U. Ehlert), Psychoanalyse (Prof. B. Boothe) sowie Systemische Psychotherapie (Prof. A. Riehl-Emde).

Zusatzstudium: Psychopathologie für Kinder u. Jugendliche

Psychopathologie für Erwachsene (Prof. C. Scharfetter). Psychiatrie. Allgemeine Anthropologische Psychopathologie inkl. transpersonale Psychologie bzw. Spiritualität: Wege, Risiken, Gefahren

Philosophie – Vertiefungen in: Politische Philosophie (Prof. Kohler). Existentialismus, Lebensphilosophie u. Existenzphilosophie (Sören Kierkegaard, Martin Heidegger et al.; Prof. Lanfranconi). Antike Skepsis (Pyrrhonische Skepsis). Ethik (Prof. Rippe). Erkenntnis- u. Wissenschaftstheorie. Mystikforschung: Philosophische Mystik u. Philosophie der interreligiösen Mystik

Interdisziplinäre Lizenziatsarbeit über die Erfahrung der Offenheit der Mystik (Prof. Daniel Hell, Psychopathologie, u. Prof. Georg Schmid, Religionswissenschaft).

 

Psychotherapie-Ausbildung: Systemisch und Verhaltenstherapeutisch


Fachliche Vertiefungen

Notfallpsychologie. Ausbildung zur Befähigung von Akut- und Kriseninterventionen in Notfallsituationen und Grossschadenereignissen inklusive Selbstschutzmassnahmen und Psychohygiene. Ausbildung durch das Departement Angewandte Psychologie ZHAW, Carelink, und dem Schweizerischen Berufsverband für Angewandte Psychologie SBAP.

Klinische Psychologie und Psychotherapie. Verhaltenstherapie u. Verhaltensmedizin, systemische Psychotherapie, Psychoanalyse

Gesundheitspsychologie. Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation. Sektenberatung

Sportpsychologie i. A., Ausbildung 2024-2025 in Wien im Institut Mental Excellence, Wien

Sportpsychotherapie i. A., Ausbildung 2023-2025 in Köln beim Verband Deutsche Gesellschaft für Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie


Fachausbildung Psychotherapie

Psychotherapie. Eidgenössisch anerkannte Ausbildung in ökologisch-systemischer Psychotherapie am ökologisch-systemischen Institut in Zürich (bei Prof. Jürg Willi et al). Fachtitel zum Fachpsychologen für Psychotherapie FSP und eidgenössisch anerkannten Psychotherapeuten ASP. Systemische Einzel-, Paar- u. Familientherapie.

Zusätzliche Ausbildungsmodule in kognitiver Verhaltenstherapie u. Verhaltensmedizin

Grundlagen in psychodynamisch-tiefenpsychologischer Psychotherapie

Entspannungsverfahren: Autogenes Training AT, Klinische Hypnose (Prof. Bongartz), Progressive Muskelrelaxation PMR

Kritische Auseinandersetzung zum Thema Psychotherapie, Achtsamkeit & Buddhismus: Integration und Nicht-Integration von buddhistischer Zen-Meditation und buddhistischem Achtsamkeitstraining

 

Weitere Ausbildungen

Zen. Traditionelles Zen-Training. Zen-Meditation seit ca. über 20 Jahren. Zen-Schüler von Niklaus Brantschen und Bernie Glassman (†), Zenpeacemakers USA, vorher bei Pia Gyger (†), Glassman-Lassalle Zenlinie. Div. ergänzende Zen-Trainings und buddhistische Studien.
Fitness. Fitnesstrainer BSA.
Tauchen. Diveleader CMAS*** u. PADI Divemaster. Tauchrettung. DAN- u. EFR-Instructor.
Wein-Sommelier. Schweizer Wein-Sommelier. WSET Level 3, Wine and Spirits Educations Trust.


Bisherige Berufserfahrung Psychotherapie (Auswahl)

Selbstständige Psychotherapie in diversen Kantonen der Schweiz

Delegierte Psychotherapie in diversen ärztlichen Gemeinschaftspraxen

(V)VIP-Psychotherapie und EU-weiter Support in diversen Städten

Psychologischer Leitender Psychotherapeut. Aufbau und Leitung eines Psychologisch-psychotherapeutischen Teams in grossem Ärztezentrum

Leitender Psychologischer Psychotherapeut in Privatklinik, teilweise Stellvertretung der Chefärztin

Ambulante forensische Psychotherapie in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Sicherheits- und Justizdepartement

 

Berufserfahrungen

Berufspolitik:
Ehemaliges Vorstandsmitglied im Berufsfachverband SGAT/FSP (Schweizerische Ärzte- und Psychotherapeutengesellschaft für Autogenes Training und verwandte Verfahren)
Mitglied der Sektion Leitender Klinischer PsychologInnen SVKP-LKP.

Psychologie und Ethik:
Mitglied Ethikkommission der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ASP
Mitglied des Schiedsgerichts in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich

Psychologie und Sozialpädagogik:
Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche HELP-O-FON, heute Tel. 147. Aufbau- und psychologische Mitarbeit.
Bezirks- und Ausschaffungsgefängnis . Betreuung und Krisenintervention.

Business:
Stellvertretender Shop Geschäftsleiter Häagen Dazs

Didaktik, Pädagogik und Sportpädagogik:
Dozent für Ernährung in Ausbildungslehrgängen zum Ernährungstrainer BSA, Zürich und Olympiazentrum München
Lehrer-Stellvertretungen an öffentlichen Schulen unterschiedlicher Stufen und Fächer
Fitnesstrainer in verschiedenen Fitnesszentren inklusive der Zusammenarbeit mit einem Mister Universe sowie enge Zusammenarbeit mit einer Physioexpertin für Sport Pro's

Projekte:
Persönliche Projektbegleitungen von Kunstschaffenden
Kurzfilm «Du hast da was...», Regisseur Christian D. Link, Zürich: Teilw. Betreuung und Mitarbeit (Schnitt)
Wochenseminare «Ernährung und Mentaltraining» u. wöchentlicher Vertiefungskurs «Mentaltraining» mit Sekundarschülern
Projekt «Gewaltprävention». Lektionen: Entspannung, Phantasiereisen und Aikido-Übungen mit Kindern einer Kleinklasse

Fotografie:
Fotograf für politische Veranstaltungen (Parteien, Gewerkschaften, Landhausversammlung, div. politische Demonstrationen)
Freelance Konzertfotograf sowie Konzertfotograf für div. Bands
Foto-Publikationen in Tageszeitungen und Magazinen sowie Online-Pages im In- und Ausland

 

Mitgliedschaften

Fachverbände für Psychologie
Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP
Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspsychologie SGGPsy
Schweizerische Gesellschaft für Sportpsychologie SASP
Deutsche Gesellschaft für Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie DGSPP
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde DGPPN
Mitglied Expertennetzwerk Referat Sportpsychiatrie und -psychotherapie DGPPN
Mitglied der Europäischen Föderation der Sport Psychologie FEPSAC
Schweizerische Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie SKJP

Fachverbände für Psychotherapie
Schweizer Expertennetzwerk Für Burnout SEB
Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ASP
Ehemaliges Vorstandsmitglied der Schweizerische Ärzte- u. Psychotherapeutengesellschaft f. Autogenes Training u. verwandte Verfahren SGAT (Vorstand)

Praktische Philosophie
Netzwerk für praktisches Philosophieren Philopraxis.ch
Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis IGPP

Psychosomatik und Ernährung
Schweizerische Gesellschaft für psychosomatische und psychosoziale Medizin SGGPM / APPM
Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE


Ratgebertexte

NLZ-Ratgeberfrage, Neuste Luzerner Zeitung Luzern. Erschienen am Donnerstag, 12. Januar 2012 / Nr. 9, S. 28.

Frage: Unsere Tochter (34) dipl. Krankenschwester, ist nach einer schweren Enttäuschung wieder eine Partnerschaft eingegangen. An sich freuen wir uns für sie, dass sie wieder jemand gefunden hat, doch wir haben mit ihrem Partner ein Problem. Er stammt aus Nordafrika und ist arbeitslos. Er ist ihr ausbildungsmässig weit unterlegen. Trotzdem schmieden die beiden Heiratspläne. Bei allem Verständnis für ihren Wunsch nach einem Partner sind mein Mann und ich uns einig, dass unsere Tochter sich damit eine schwierige Zukunft bereitet. Wir haben persönlich nichts gegen den neuen Partner, aber die enormen kulturellen Unterschiede machen uns Sorgen. Wie sollen wir uns verhalten? Wenn wir etwas Negatives sagen, erreichen wir genau das Gegenteil. Sie will nichts davon hören.
Interkulturelle Partnerschaften - elterliche Sorgen (pdf, 778Kb).

 

Wissenschaftliche Texte

Breitschaft, Clemens M. (2006, 16 S.). Warum sind krankheitsfördernde Gewohnheiten so schwer zu verändern? - Sozialpsychologische Erklärungsansätze. Gedanken zur Veränderung von Gewohnheiten aus der Sicht der Gesundheitspsychologie und wissenschaftlich überprüfte verfügbare Ansätze. Leicht veränderte vierstündige Klausurarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abteilung Sozialpsychologie. Ref.: Prof. Dr. Heinz Gutscher.

Breitschaft, Clemens M. (2006, 49 S.). Theoretischer Hintergrund und Methoden paartherapeutischer Diagnostik und deren Interventionsverfahren - Perspektive eines integrativen Ansatzes. Ein Vergleich von Paar-Psychoanalyse, paartherapeutische Verhaltenstherapie und Systemische Paartherapie im Hinblick auf Watzlawicks Meta-Kommunikationsaxiom. Leicht veränderte dreitägige Klausurarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse. Referentin: Prof. Dr. Brigitte Boothe.

Breitschaft, Clemens M. (2005, 167 S.). Autonomie, Flow und Gelassenheit. Menschlicher Wandel in der Gegend der Mystik. Eine phänomenologische Einladung der Anthropologischen Psychopathologie in die Erfahrung der Offenheit. Unveröff. Lizenziatsarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychiatrische Universitätsklinik, Institut für Psychopathologie. Referenten: Prof. Dr. Daniel Hell (Psychopathologie und Psychiatrie) und Prof. Dr. Georg Schmid (Religionswissenschaft).

Breitschaft, Clemens M. (2005, 33 S.). Flow und das Gute Leben. Unveröff. Seminararbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Philosophisches Seminar.

Breitschaft, Clemens M. (1999, 65 S.). Überlegungen zur Entstehung des psychoanalytischen Introjektbegriffs und Erweiterungsversuch aus systemischer Sicht nach Watzlawick. Unveröff. Studienarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abt. Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse.

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